Wer noch mit Frühbucherrabatt in das Aufbaumodul "Lebendig und Authentisch Trainieren und Beraten" mit Gewaltfreier Kommunikation einsteigen möchte, kann dies noch bis 15. Januar tun.
Einen schönen Tag wünscht
Markus
9.1.08
Aufbaumodul "Lebendig und Authentisch Trainieren und Beraten" Frühbucherrabatt bis 15. Januar
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Markus Sikor
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9.1.08
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Labels: Aufbaumodule-GFK, Gewaltfreie Kommunikation, Selbständigkeit, Seminare
3.1.08
Markus bloggt auf "Blogsenf" …

…wen´s interessiert. Ich bin von Renate Blaes, Moderatorin des "Ammersee-Forums" in Xing, eingeladen worden, in ihrem "Blogsenf" zu schreiben. Blogsenf ist ein Netzwerkprojekt von Selbständigen aus verschiedenen Bereichen, der Schwerpunkt soll der Bereich Marketing-Kommunikation sein, also fast alles ;o) Ich freue mich auf jeden Fall über diese Form der Kooperation rund um den Ammersee...
5.12.07
www.institut-sikor.de neu aufgelegt...

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Markus Sikor
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5.12.07
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Labels: Homebusiness, Marketing, Selbständigkeit
28.11.07
Netzwerken mit XING - Nutzerinterview mit Markus Sikor
Die Interviews bieten interessante Einblicke in die Netzwerktätigkeit der XING-Mitglieder und auch den einen oder anderen Tipp für das erfolgreiche Arbeiten mit XING.
19.11.07
Marketing und Akquise für Mediation - wie man es sich einfacher machen kann.
Kirstin Nickelsen, Akquise-Fachfrau, Mediatorin und "Maschinistin" aus Hamburg, hat hier eine interessante Diskussion zum Thema Mediation und Akquise angeregt, die auch für Konflikttrainer anregend ist.
Zusammengefasst bestätigen diese und ähnliche Diskussionen, was ich oft in unseren Mediationsausbildungen erzähle, nämlich...
- Es gibt nur wenige MediatorInnen, die (ausschließlich) von Mediation leben können. (Mediationsausbilder, die ihren Teilnehmern etwas anderes verkaufen, haben entweder keine Ahnung oder Schlimmeres...;o) Warum?
- Mediation ist zum Einen immer noch relativ unbekannt und zum Anderen, fürchte ich, ziemlich "unbeliebt". Den Bekanntheitsgrad von Mediation kann man relativ leicht erhöhen, da hat sich in den letzten Jahren durch die Lobbyarbeit verschiedener Verbände viel getan. Aber...
- Mediation ist "unbeliebt", weil jede Konfliktarbeit individuelle und kollektive "Schattenseiten" ans Licht holt. Dabei werden tiefe Ängste berührt (Angst vor Ausschluss/Alleinsein, Kontaktabbruch, Liebesentzug etc.) was wiederum eine Vielzahl von "Widerstandsmechanismen" hervorruft.
Ein tieferes Verständnis der "Kundenwelt" ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Akquise!
Konflikte sind ein TabuthemaIch spreche hier nicht über die 10-20% der Bevölkerung (in Industriegesellschaften), für die Konflikte "eine positive Veränderungschance" sind und zum "menschlichen Wachstum" gehören - die kommen sowieso zu Euch in die Praxis bzw. ins Seminar. Ich spreche über die 80-90% der Bevölkerung, für die Konflikte schlicht tabu und angsteinflößend sind. Aus dieser Angst heraus werden Konflitthemen primär meist einfach verdrängt, solange bis es "kracht" oder nicht mehr geht.
Das ist wahrlich keine neue Erkenntnis, und dennoch versuchen manche Mediatoren, diese Tatsachen zu ignorieren und wundern sich, warum sie kein Geld mit ihrer Arbeit verdienen. Manche beschweren sich dann auch noch, "dass die Menschen den Wert ihrer Arbeit einfach nicht verstehen".
Bei allem Respekt, aber wie egozentrisch kann man eigentlich sein? Eins habe ich gelernt: Wenn ein (potentieller) Klient den Wert meiner Arbeit nicht versteht, dann liegt das in 99,5% der Fälle nicht an der Intelligenz meines Gesprächspartners... ;o)
Statt uns über die Begriffsstutzigkeit unserer Kunden zu beschweren, würde ich vorschlagen, diese wirklich zu verstehen. Mit Verstehen meine ich, sich auf einer tieferen Ebene mit der Weltsicht Eurer Klienten und Kunden zu befassen, um herauszufinden, was die grundlegende Motivation für deren Verhalten ist.
Vereinfacht würde ich die Mainstream-Perspektive zu Konflikten so beschreiben:
"Konflikte hat man nicht, und wenn man sie hat, spricht man nicht darüber, und wenn man darüber spricht, dann nur Zuhause, in der Kneipe, beim Friseur oder beim Anwalt. Wer Konflikte hat und sie nicht selbst lösen kann, ist inkompetent, unfähig…"
Wer sich derart in die Weltsicht seiner Zielgruppe einfühlt und danach immer noch keine neuen Ideen für ein besseres Marketing oder eine erfolgreichere Akquise hat, dem kann ich auch nicht mehr helfen - aber ein paar Tipps gibt´s trotzdem noch … ;o)
Grundsätzliche Tipps für die eigene Akquise
- Im Mediationsmarketing müssen die Vorteile und Nutzen für die Kunden beschrieben werden - und es sollte klar sein, warum der Begriff "Konfliktlösung" aus Klientensicht meist keine nachvollziehbare Beschreibung des Nutzens, sondern ein Ausdruck der emotionalen Folterkammer ist. Also besser nicht über "Mediation als Konfliktlösungsverfahren" sprechen, sondern über Mediation als Weg für "gelungene (Arbeits-)beziehungen", "begeisternde Teamarbeit", oder als Beitrag für "Das Wohl von Kindern während der Scheidung", für einen "Schnellen Weg aus der Streitfalle" etc.pp.
- Mediation ist ein "Beigeschäft" und wird es wohl auch noch die nächsten Jahre noch bleiben. Soll heißen, Mediation verkauft sich (vor allem im Organisations- und Unternehmensbereich) praktisch ausschließlich "nebenbei" (nach einem Seminar, einem Coaching, einem Vortrag) oder als 2. oder 3. Schritt in einer fortlaufenden Geschäftsbeziehung.
Es ist wesentlich erfolgversprechender, Mediation im Rahmen ein umfassenderen Organisationsberatung einzusetzen oder nach Abschluss eines erfolgreichen Kommunikations- oder Verhandlungstrainings anzubieten. - Mediation ist noch mehr als andere Beratungsformen ein "Vertrauensgeschäft". Ohne eine persönliche Vertrauensbasis zwischen Auftraggeber und Mediator läuft gar nichts. Macht es Euren Kunden also so einfach wie möglich, Eure Arbeit persönlich kennenzulernen. Vorträge, Live-Demos und Fime (Wie wär´s mit einer Präsentation in YouTube?) ,Interviews, Netzwerken und Beiträge in Online-Foren , eine informative Homepage und, wie gesagt, vor allem Seminare sind dafür besonders geeignet.
- Akquiriert Mediationen auch da, wo ihr schon aktiv seid und Zugang habt, oder gar schon angefragt werdet, auch wenn dies nicht Eure Lieblingszielgruppe ist - z.B. in der Schule, im Kindergarten, im Verein, im eigenen Berufsverband - eben überall da, wo die Menschen schon Vertrauen zu Euch haben. Gute Erfahrungen sprechen sich herum und ihr werdet weiter empfohlen.
- Wenn Ihr ausreichend Mediationserfahrung habt, bietet Konflikttrainings oder auch Ausbildungen für Mediation an. Manchmal höre ich Aussagen wie "Mediationsausbilder bilden arbeitslose Mediatoren" aus. Ist dies Frust unausgelasteter Trainer oder nur Unwissenheit über den gesellschaftlichen Nutzen von mediativ ausgebildeten Lehrern, Führungskräften, Erzieherinnen, Eltern etc.pp.? Meiner Meinung nach kann es in der heutigen Welt nicht genug Mediatoren geben, die in der Lage sind, transformativ mit Konflikten umzugehen.
In diesem Sinne viel Erfolg wünscht
Markus Sikor
8.11.07
Erfolgreiches Netzwerken leicht gemacht
Erfolgreiches Netzwerken kann so einfach sein... hier eine kleine aktuelle "Erfolgsstory"…
In meinem Xing-Profil habe ich unter der Rubrik "Ich suche..." unter anderem einen Bio-Lieferservice aufgeführt, weil ich Einkaufen ehrlich gesagt nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zähle. Gestern hat nun ein großzügiges Mitglied der Xing-Gruppe Landsberg in der Mitgliederliste gestöbert, mein Profil mit der Suchanfrage gelesen und mir die Adresse seines Bio-Lieferservice gemailt.
So weit, so hilfreich - aber es kommt noch viel besser. Selbiger Landsmann war wohl noch auf meinem Xing-Profil unterwegs, fand dies ansprechend und hat mich so kurzerhand zum "Landsberger Unternehmerfrühstück" eingeladen, um unsere Arbeit dort vorzustellen. Abgesehen davon, dass besagtes Frühstück grausam früh beginnt (7.00 Uhr), bin ich natürlich dankbar für diese Möglichkeit und vor allem begeistert über diesen Ausdruck eines lebendigen Online-Netzwerks, wo "virtuelle" zu "realen" Kontakten werden.
Was lernen wir daraus für´s Netzwerken? Bio-Lieferservice-Suche bringt eine Einladung zum Unternehmerfrühstück ;o) Dies ist offensichtlich absurd und zeigt, dass man derartige Erfolge nicht planen kann (wenn man es versuchen würde, ginge es wahrscheinlich daneben, weil es dann zu "gewollt" wird). Aber, um es mal so auszudrücken, man kann es dem Universum etwas erleichtern ;o) z.B. durch aktives Netzwerken in Portalen wie Xing u.ä.
Die Funktionen dafür bei Xing sind mächtiger als man auf den ersten Blick sieht - aber auch etwas komplex. Als wirklich hervorragende Hilfe dafür kann ich hier die Dienste Joachim Rumohr empfehlen, der an sich schon eine eigene Xing-Erfolgsgeschichte darstellt, da er sich mit seinen fundierten Tipps rund um Xing selbständig gemacht hat.
Hier sein Blog, abonnieren lohnt sich! Joachim Rumohr - Der NetworkingCoach
Wer Xing mit seinen Funktionen kennelernen möchte, hier mein Einladungslink.
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Markus Sikor
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8.11.07
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Labels: Marketing, Netzwerken, Selbständigkeit, Webseiten/Tools
1.11.07
Sind Selbständige glücklicher?
Neulich schrieb mir eine Trainerkollegin, dass sie immer noch "90% der Seminare eigentlich nur für´s Geld gebe." Das hat mich ein bisschen schockiert. Wenn selbst Selbständige ihr Selbst so verbiegen müssen für´s Brötchenverdienen - wie mag es dann erst bei Angestellten aussehen?
Die brand-eins Ausgabe zum Thema "Selbständigkeit" berichtet wenig Erquickliches - angeblich sind nur 12% der Angestellten mit ihrem Beruf zufrieden. Einen interessanten Artikel dazu hat mir auch gerade Thomas Stelling gemailt zu seinem Projekt "Wunscharbeit".
Selbständig oder angestellt - was macht also nun glücklicher oder auch "nur" zufriedener?
Was meinen Sie? Ich freue mich über Kommentare!
Was ich meine?
Sie werden weder als Selbständige/r noch als Angestellte/r glücklich oder zufrieden werden, wenn Sie ständig an ihren wesentlichen Bedürfnissen "vorbeiarbeiten". Oder anders gesagt: Selbständigkeit / Angestelltendasein sind auch nur Strategien, um Ihre Bedürfnisse zu erfüllen, die nicht per se besser oder schlechter sind.
Die Arbeitsstelle zu wechseln oder eine Selbständigkeit aufzubauen erfordert weitreichende Entscheidungen, die wohlüberlegt (und "wohlgefühlt") getroffen werden wollen -und bei denen Berater wie Thomas Stelling Sie unterstützen können.
In der heutigen Zeit ist ja vieles, aber eben nicht alles möglich (auch wenn Flachland-Bücher wie "The Secret" Ihnen gern anderes verkaufen wollen - versuchen Sie doch einfach mal, sich mit 65 Jahren als Pilot bei der Lufthansa zu bewerben, soviel zum Thema "sich seine Realität selbst erschaffen").
Sicher ist, Sie können ihren Lebensunterhalt vielfältig erwirtschaften. Die moderne, individualisierte Wirtschaft bietet ja vor allem Eines: Unglaublich viele Nischen für unglaublich viele Angebote - oder hätten Sie gedacht, dass man mit einem Koifutter-Versand in Deutschland Geld verdienen kann? (Hier der Beweis - by the way, Kois sind diese weiss-rot-beklecksten Fische aus Japan, die viel Geld kosten und die man nicht essen kann).
Der Markt für Seminare und Trainings ist so vielfältig, dass es am Einfachsten scheint, das zu tun, was alle tun. Auch wenn ich mir damit wenig Freunde mache, so habe ich den Eindruck, dass der Großteil der TrainerInnen einfach Seminare von der Stange anbietet, angelesenes Wissen (oder anstudiert, klingt dann nur besser), angepasst an die "Bedürfnisse" des Kunden (d.h. heißt meistens: Ändere meine Mitarbeiter, damit sie besser/schneller/unkomplizierter funktionieren). Was meist schmerzlich fehlt ist ein Bild vom "größeren Ganzen", von einer Entwicklung zum Besseren, ein Anspruch an Menschlichkeit und Spiritualität - von der persönlichen Reife und Entwicklung mal ganz abgesehen.
Auf der anderen Seite gibt es TrainerInnen, die den Kunden "alle Wahrheiten sagen können", kein Blatt vor den Mund nehmen - und dafür auch noch (teils absurd hohe) Honorare bezahlt bekommen. Reinhard Sprenger, Autor u.a. von "Vertrauen führt", ist dafür nur ein Beispiel.
Ich möchte TrainerInnen Mut machen, denen es ähnlich geht wie meiner Eingangs erwähnten Kollegin. Es geht auch anders und vor allem besser! Werden Sie, um das Bild zu strapazieren, lieber ein Koi-Verkäufer als ein Aldi-Angestellter. Seien Sie "unangepasst", "herausfordernd", "unkonventionell" - all das lieben moderne, progressive Unternehmen (zumindest wenn man ihre Stellenanzeigen liest ;o)
Und wenn Sie die Arbeit für Unternehmen satt haben, dann bieten Sie doch ihre Fähigkeiten und Visionen auf dem "freien Markt" an - es gibt über 40.000.000 (40 Millionen!) sinn- und bildungssuchende Erwachsene in Deutschland (zwischen 25 und 65 Jahre alt) -wie viele zahlende TeilnehmerInnen brauchen Sie denn pro Jahr?
Markus Sikor
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Markus Sikor
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1.11.07
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Labels: Bedürfnisse/Werte, Homebusiness, Selbständigkeit, Trainingspraxis
22.10.07
Erfolgreiches Online-Netzwerken für Trainer- und MediatorInnen
Die Möglichkeiten zum Netzwerken per Internet sind fantastisch. Das sog. Web 2.0 baut auf Interaktivität, gegenseitige Empfehlung und Austausch. Netzwerken übers Internet funktioniert, wenn Sie Freude am Geben haben. Also ...
- Seien Sie nützlich. Geben Sie Informationen großzügig weiter, vermitteln Sie Kontakte, empfehlen Sie Kollegen weiter etc.
- Regen Sie Diskussionen an. Seien Sie ruhig kontrovers, aber bleiben sie wertschätzend.
- Sparen Sie sich Eigenwerbung. In den Gruppen gibt es oft Foren für Seminarangebote, da kann man ungehemmt Werbung machen, ansonsten gilt: Niemand möchte auch noch in den Diskussionsforen von Werbung verfolgt werden.
Einige der klassischen "Trainer-Kataloge" sind doch eher Web 1.0 - es gibt kaum Interaktivität und Austausch, sie dienen mehr der Selbstpräsentation, wie z.B. Berater, Trainer, Dozentenbörse, Brainguide. Online-Netzwerke wie z.B. Xing, Superlearn, Facebook, LinkedIn oder Myspace sind da doch interaktiver angelegt.
Für ernsthaftes Netzwerken im deutschsprachigen Kontext habe ich in den letzten Monaten mit Xing, dass mit über 4 Millionen Mitgliedern aufweisen kann, ermutigende Erfahrungen gemacht. In den Diskussionsgruppen kann man wirklich hilfreiche Tipps und Kontakte aufschnappen, der Austausch und die Kontaktaufnahme wird leicht gemacht, und Xing hat, im Gegensatz zu bspw. Myspace und Co., doch erheblich mehr "professionellen" Touch und Funktionalität.
Besuchen Sie doch mal unsere Profile bei Xing:
Markus Sikor
Marianne Sikor
Und wenn Sie regelmäßige/r Blog-LeserIn sind, haben Sie vielleicht Lust, auch unserem Xing-Netzwerk beizutreten - schicken Sie uns doch einfach eine Kontaktanfrage!
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Markus Sikor
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22.10.07
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Labels: Marketing, Netzwerken, Selbständigkeit
27.9.07
Die 7 Todsünden der Existenzgründung - Wer sie nicht kennt wird sie begehen!
Die 7 Todsünden der Existenzgründung - eine wirklich gut gemachte Seite mit hilfreichen Tipps, Checklisten und einer Menge an Downloads für den Start in die Selbständigkeit, aber auch die Zeit danach.
So machen z.B. auch wir noch regelmäßig einen Liquiditätsplan - gibt´s hier als kostenlose Excel-Datei.
Was täte man nur ohne das Internet?
21.9.07
Beratung für Selbstständige mediafon - ver.di
Seit vielen Jahren lesen wir den Ver.di-Newsletter für Selbständige. Da "Selbständigkeit" ein weites Feld ist, ist er naturgemäß recht umfangreich und behandelt auch Themen, die auf unsere Situation nicht immer zutreffen - dennoch möchten wir ihn nicht mehr missen, um im undurchdringlichen deutschen Gesetzesdschungel etwas Durchblick zu bewahren und über Neuerungen rechtzeitig informiert zu werden.
Nach dem Motto, man kann nicht alles wissen, aber man muss wissen, wo es steht...
mediafon - ver.di-Beratung für Selbstständige
Es gibt den Newsletter per Mail oder als RSS-Feed für den Blog-Reader (empfehlenswert, da manche Newsletter es heute kaum mehr durch den Spamfilter schaffen):
http://www.mediafon.net/rss_topnews.php
3.9.07
Jobangebot für Mediator/innen (in Österreich) - und wie man diese Angebote automatisch findet
Auf der Job-Plattform Stepstone (für Österreich) wurde gerade ein Stellenangebot für eine(n) Junior-Berater(in) mit Spezialkenntnissen in Konfliktprävention und Mediation eingestellt.
Nein, ich bin nicht auf Jobsuche - aber solche Angebote findet man, indem man sich bei Google ein sog. RSS-Feed zum Thema "Mediation" einrichtet. Damit hat man quasi eine automatische individualisierte Benachrichtigung.
Dazu auf Google-Blog-Suche gehen, "mediation" eingeben, "Blogs auf Deutsch" suchen, "veröffentlicht am letzten Tag" klicken, "Rss" Feed anklicken und die aufgerufene Adresse (aus dem Adressfeld des Browsers) in den eigenen RSS-Feedreader kopieren. Ich nutze Google-Reader, weil ich das puritanische Design und die Funktionalität schätze.
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Markus Sikor
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3.9.07
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Labels: MediatorInnen, Selbständigkeit, Webseiten/Tools
26.8.07
Homepage Optimierung (SEO) - kostenloses eBook und MP3-Audiobook
Für alle Website-Bastler ist die Homepage- und Suchmaschinenoptimierung (oder Neudeutsch SEO - search engine optimization) ein wichtiges Thema - hier gibt es ein nettes und kostenfreies eBook dazu von Susanne Twigg - und auf Nachfrage verschickt die Autorin es auch als Audiobook (MP3) - gutes Marketing, das muss man ihr lassen.
Übrigens kann ich Frau Twigg nur absolut Recht geben, dass Mediatoren und Trainerinnen darauf achten müssen, dass sie ihre Homepage und/oder Google AdWords Anzeigen für die richtigen Suchbegriffe (Keywords) optimieren. So haben wir eine Weile gebraucht, um festzustellen, dass die meisten User nicht nach "Ausbildung Mediation" oder "Mediationsausbildung" suchen, sondern nach "Ausbildung Mediator" (tja, da hat sich die Emanzipation wohl noch nicht so ganz durchgesetzt) - nachdem wir dies geändert haben, haben sich unsere Anzeigenschaltungen und Userklicks vervielfacht.
Wie man das herausfindet? Auch das erklärt Frau Twigg - hier nur kurz: Bei Google AdWords gibt es ein "Keyword Tool" mit dem man alle Suchbegriffe auf die Suchäufigkeit prüfen und sich sinnvolle Alternativen vorschlagen lassen kann. Eine derartige Marktanalyse ist natürlich für Kleinunternehmer in jeder Hinsicht unbezahlbar.
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Markus Sikor
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26.8.07
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Labels: Marketing, Selbständigkeit, Webseiten/Tools
23.8.07
Authentische Trainer sind erfolgreiche Trainer ...
...aber nicht alle erfolgreichen Trainer sind (im Training) auch authentisch.
Ich denke, dass es fast egal ist, mit welcher Methode Sie als Trainerin ein Seminar bestreiten. Entscheidend ist vielmehr, ob und inwieweit sie die Methodik in ihr persönliches Leben integriert haben und wie echt und authentisch Sie bei Ihren Seminarteilnehmern ankommen.
Ihr Konflikttraining wird erfolgreich(er) sein, wenn Sie den Teilnehmern 20% Methode und 80% lebendige Erfahrung anbieten können - nicht anders herum! Also, zeigen Sie sich persönlich, menschlich, verletzlich - untermauern Sie die Theorie ihres Trainings mit anschaulichen, lebendigen Beispielen aus Ihrer Erfahrung. Lassen sie das Seminar ein lebendiges Beispiel der Theorie werden.
Berichten Sie von Ihren Erfolgen, von den Situationen, in denen Sie Konflikte gelöst, verhindert oder vorgebeugt haben. Das brauchen keine weltbewegenden Dinge zu sein: Das befürchtete, aber dann doch erfolgreiche Telefongespräch mit dem Finanzbeamten, ein Klärungsgespräch mit einem Handwerker, der Mist gebaut hat, der gelöste Streit mit der Partnerin am Küchentisch. Erzählen Sie den Teilnehmern, mit welchen Schwierigkeiten Sie sich früher herumgeschlagen haben und wie sich Ihre Kommunikation nun (manchmal) verbessert hat. Teilen Sie Ihre Begeisterung und Freude, Ihre Berührtheit und die Tränen.
Ich möchte Trainerinnen vor allem ermutigen auch von Ihren Misserfolgen zu erzählen. Es gibt wenig Schlimmeres, als einen Trainer, der „alles weiß und alles kann". Machen Sie Ihren Teilnehmern Mut, Fehler zu machen. Perfektionismus ist keine Tugend, sondern eine Geißel! Ich erzähle in Trainings offen von meinen Schwierigkeiten und Mißerfolgen mit "schwierigen" Menschen, von meinen "Mustern", meiner Hilflosigkeit. Nobody`s perfect! Ich höre oft, dass meine Teilnehmer es sehr schätzen, auch diese Seite zu hören (auch wenn es manche anfangs eher irritiert hat, weil sie die Hoffnung hatten, ich sei "perfekt", tja...)
Als Trainer möchten Sie vermitteln, dass es sich lohnt, das eigene Verhalten und Denken zu verändern, also leben Sie ein ermutigendes Modell vor (und kein perfektes). Wichtig ist , dass Sie echt bleiben, keine Show spielen, zu Ihren Erfahrungen und Gefühlen stehen. Es ist erfahrungsgemäß für viele Trainer (auch für „alte Hasen") eine große Herausforderung, im Training authentisch zu bleiben.
Erlauben Sie sich, wütend zu werden, wenn ein Teilnehmer Kritik äußert, die Sie für absolut ungerechtfertigt halten? Oder vor (mit) den Teilnehmern eines Semnars zu weinen, wenn Sie etwas berührt? Machen Sie im Training die gleichen Witze wie mit Freunden? Erlauben Sie sich, Dinge nicht zu wissen und das auch zuzugeben?
Dies mag für manche überraschend, für manche auch erschreckend sein, daher wiederhole ich mich gerne: Nicht die Methode entscheidet über den Erfolg des Trainings sondern die im Training vermittelte authentische Erfahrung. Ich empfehle daher, dass Sie sich mit den Themen Kongruenz und Authentizität ausführlich und ehrlich auseinandersetzen (mehr dazu später in diesem Blog) – und ja, das kann manchmal (heilsam) schmerzhaft sein.
22.8.07
Nochmal mitmachen! Blog-Karneval-Mediation Einladung
Hier nun, nach der Ankündigung vor ein paar Tagen, der Link zur offiziellen Einladung zum Blog-Karneval-Medation mit ausführlichen Erklärungen.
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Markus Sikor
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Labels: Blog-Karneval, Marketing, Mediation, Selbständigkeit
Mitmachen! Petition zur Beendigung der Abmahnwelle
Die sehr speziellen deutschen Gegebenheiten für Abmahnungen sind zu einem ernsthaften Problem für Selbständige geworden. Nur in Deutschland hat der Abgemahnte die Kosten einer Abmahnung (auch einer ungerechtfertigten) zu tragen und dies hat dazu geführt, dass findige Juristen daraus eine ganz eigene Form von Internetgeschäft gemacht haben (s. Heise-Artikel Abmahner und Absahner: Anwälte packen aus oder die Doktorarbeit von RA Dr. Martin Bahr).
Mit der Petition soll erreicht werden, dass §12 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb dahingehend geändert wird, dass schriftliche Abmahnverfahren nicht mehr ohne mindestens vierwöchige schriftliche Vorankündigung erlaubt sind. Begründung: Diese, die genaue Beschreibung der Beanstandung zu enthaltende schriftliche Ankündigung, hat persönlich und kostenlos vom Abmahner und nicht vom Anwalt zu erfolgen. Wird berechtigt aber ohne Ankündigung abgemahnt, so hat der Abmahner zwei Drittel der entstehenden Anwaltskosten zu tragen.
Durch diese Vorgehensweise wird die sich schlagartig aufbauende, den Internetauftritt diverser Kleinunternehmer betreffende und nur in Deutschland durch die Gesetzgebung ermöglichte Abmahnwelle aufgehalten.Serienabmahnungen sind dann nicht mehr möglich.
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=478 (Zitat von der Webseite)
Mehrere Hundert Mitzeichner tragen sich zur Zeit dort täglich auf der Webseite ein, damit diese Petition unterstützt wird - also mitmachen!
Wenn Sie selbst abgemahnt worden sind, hilft die Seite von Abmahnung-Welle und die umfangreiche Infoseite zu Abmahnungen bei Dr. Web Weblog weiter. Eine erschreckend lange und bestimmt unvollständige Liste von Abmahngründen sowie weitere wertvolle Hinweise für Abgemahnte finden sich bei der Anwaltskanzlei Internetrecht-Rostock.
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Markus Sikor
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Labels: Abmahnung, Homebusiness, Selbständigkeit
13.8.07
Blog-Karneval von Kirstin Nickelsen
Kirstin Nickelsen, Mediatorin in Hamburg, startet am 1. September einen "Blog-Karneval" auf Ihrem Mediationsblog:
Mediations-Blog-Karneval
Tolle Idee! Wer sich mit Blogartikeln beteiligen möchte, ist eingeladen dies zu tun.
(Hier auch noch mal mein herzliches Dankeschön an Kirstin für ihren netten Verweis auf uns auf Ihrem Blog - es wärmt mein Herz, wenn Menschen aus unseren Seminare so an uns zurückdenken).
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Markus Sikor
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13.8.07
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Labels: Blog-Karneval, Marketing, Mediation, MediatorInnen, Selbständigkeit
9.8.07
Webseiten mit Mehrwert für Trainer- und BeraterInnen
Google News
Natürlich können Sie Nachrichten auch woanders lesen - aber bei Google News haben Sie eine personalisierte Nachrichtenseite, auf der Sie z.B. alle Online-Nachrichtenmagazine nach Schlüsselbegriffen wie "Mediation" durchforsten und anzeigen lassen können.
Google Texte & Tabellen
Damit können Sie mit bis zu 10 Personen gleichzeitig online an einem Dokument arbeiten, Überarbeitungen nachverfolgen, zur Bearbeitung und/oder Ansicht öffentlich freigeben, als Word-Dokument speichern und manch anderes.
Google Analytics
Ein klasse Tool um den Besuch Ihrer Website auszuwerten. Der Umfang der Analysemodule ist beeindruckend. Anders als manch andere Angebote erkennt Google bspw. auch, ob der "Besucher" Ihrer Website nur ein Suchdienst-Roboter oder ähnliches ist (und berechnet daher die Besucherzahlen genauer). Kostenfrei, Anmeldung notwendig.
Google Adwords
Tja, Google beherrscht halt das Internet-Marketing (in jeder Hinsicht). Mit Adwords hat Google das Marketing revolutioniert, Sie kaufen Anzeigen auf der Google-Suchseite (nach spezifischen Suchbegriffen) und zahlen pro "Click" und mit festem Tagesbudget. So haben Sie volle Kontrolle über Ihre Marketingkosten. Gerade mit speziellen Nischenbegriffen lohnt sich das auch für den Kleinunternehmer.
Doodle
Simples und kostenfreies Tool für die Online-Terminfindung für Arbeitsgruppen. Einfach eine Online-Abfrage erstellen, den Link an alle Beteiligten schicken, diese tragen dann online ihre freien Termine ein.
Telefonkonferenzen
Bei Talkyoo oder Freeconference kosten diese nicht mehr als ein normales Telefongespräch. Einfache Anmeldung und es kann sofort losgehen. Achtung: Bei Freeconference werden auch Einwahlnummern in Deutschland angegeben (01805...). Es ist wesentlich billiger, sich mit einer Call-by-call-Vorwahl in die USA-Nummer einzuwählen und funktioniert problemlos.
Zeitzonen-Konverter
Unverzichtbar für die Planung interkontinentaler Telefonmeetings.
Skype
Immer noch unser bevorzugter Telefon-per-Internet-Dienst. Möchte ich nicht mehr missen. Und wenn Sie Skype viel nutzen werden Sie den Anrufbeantworter (auch für Textnachrichten) von Pamela zu schätzen wissen.
Forum für Mediation und Konfliktmanagement
Eine Fundgrube für Trainer- und MediatorInnen. Mit RSS-Feed und so im Blog-Reader einfach zu abonnieren.
MWonline
"Management Wissen online" ist immer noch die erste Adresse, um sich bei Themen rund ums Management, Coaching und Trainingsgeschäft schlau zu machen. Unkonventionell, kritisch und einfach gut.
Spieledatenbank
Wenn Sie mal wieder auf der Suche nach einem Gruppenspiel zur Auflockerung sind.
XING
Open Business Community für den Aufbau des eigenen Netzwerks. Basis-Mitgliedschaft kostenlos.
Noch ein paar nette Tools, die das Leben einfacher machen...
Re-No: Korrekte Rechnungsnummern für Office Word
Quick-Dic: Offline Übersetzungstool Englisch-Deutsch
HTML-Playground: Für alle Webmaster. Sehr hilfreiche Online-Hilfe für HTML und CSS.
Feedburner Vereinfacht das Feed-Abo ihres Blogs, macht so Ihren Blog bekannter und hilft bspw. auch bei der Verwaltung von Email-Anmeldungen.
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Markus Sikor
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9.8.07
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Labels: Homebusiness, Selbständigkeit, Webseiten/Tools
28.7.07
Top 10 Bücher für Mediatoren, Konfliktberater und -TrainerInnen
Hier unsere Top-10 Bücherempfehlungen für Konflikttrainer und -beraterInnen - und solche die es werden möchten.
1. Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, Marshall Rosenberg
Marshall Rosenberg zeigt wie kein anderer die tieferen Zusammenhänge hinter Konflikten und hat mit der Gewaltfreien Kommunikation ein Lösungsmodel geschaffen, dass an Tiefe, Einfachheit und Effektivität seines Gleichen sucht.
2. Klärungshilfe 2 - Konflikte im Beruf, Christoph Thomann In meinen Augen immer noch das absolute Highlight der Mediationsliteratur. Nirgends wird Mediation / Klärungshilfe so tiefgehend, praxisorientiert und fundiert erklärt.
3. The Third Side: Why we fight and how we can stop, William Ury
William Ury stellt Mediation in den weiteren Rahmen unter die Frage, wie die Menschheit mit Konflikten umzugehen gelernt hat bzw. noch nicht gelernt hat. Sehr inspirierend.
4. Klärungshilfe, Friedemann Schulz von Thun, Christoph Thomann
Zu diesem Buch braucht man eigentlich nichts zu sagen - es ist DER deutschsprachige Klassiker für alle Beratungsberufe, also auch für MediatorInnen. Und absolut empfehlenswert.
5. Focusing, Eugene Gendlin
Ich halte Focusing (am besten in Zusammenhang mit Gewaltfreier Kommunikation) für DIE Selbsterfahrungsmethode schlechthin - und daher für Konfliktarbeiter unverzichtbar.
6. Die 7 Wege zur Effektivität, Stephen Covey
Dieses Buch ist für mich immer noch DIE Referenz zum Thema Lebensplanung, Selbstorganisation und Arbeitsmanagement. Jetzt in neuer Auflage mit DVD.
7. Das Leuchtturm-Prinzip. Wie Sie die richtigen Kunden gewinnen, Stacey Hall, Jan Stringer
Marketing muss sein - aber wenn schon, dann eines das Spaß macht und zu Ihnen passt. Hier finden Sie einen Ansatz, der erfrischend neu ist und weit über die üblichen Ratgeber hinausgeht.
8. Leitfaden. Das Handbuch für freie beratende, lehrende und therapeutische Berufe in Deutschland, Thomas Bannenberg
Alles drin was man wissen muss, wenn man als Berater- oder MediatorIn den Weg in die Selbständigkeit starten möchte.
9. Eine kurze Geschichte des Kosmos, Ken Wilber
Ken Wilber gilt als der Einstein der Bewußtseinsforschung. Dieses Buch öffnet den Blick auf das "größere Ganze". Anspruchsvoll.
10. Die Welt verändern. Social Entrepreneurs und die Kraft neuer Ideen, David Bornstein
Wollen wir nicht alle die Welt zu einem besseren Ort machen? Dieses Buch bietet inspirierende Beispiele und macht Mut. Die Bettlektüre für alle Engagierten...
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Markus Sikor
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28.7.07
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Labels: Gewaltfreie Kommunikation, Literatur, Mediation, Selbständigkeit, Team-Mediation
26.7.07
Was bringt ein Blog für Trainer-, Berater- und MediatorInnen?
Bloggen ist persönlich und authentisch
Inhaltslose Websites nach dem Motto "Meine Angebote, Über mich, Impressum" bringen heute keinen Besucher mehr auf Ihre Website. Trainer- und BeraterInnen wirken durch ihre Persönlichkeit, ihr Wissen, ihr Engagement. Ein Blog drückt dies aus, und zwar "pur". Es braucht wenig technischen Firlefanz und optischen Overkill - beim Bloggen zählt nur der Inhalt.
Bloggen erweitert ihr Netzwerk
Blogger sind neugierig, viel im Web unterwegs und offen für Kontakte. Durch einen interessanten Blog kommen Sie schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt. Verlinken Sie passende Blogs auf Ihrer Seite und schreiben Sie Kommentare für Blogeinträge, die Sie interessieren.
Bloggen ist schnell und informell
Bloggen ist ein schnelles Medium, die Beiträge sind kurz, oft auch nur zeitlich begrenzt interessant. Bloggen wirkt weniger formell als ihre normale Homepage, nutzen Sie diesen Vorteil. Schreiben Sie kurze, interessante Beiträge zu ihrem Fachgebiet. Sie brauchen sich kaum Gedanken um das Format und Layout zu machen, die Gestaltungsmöglichkeiten sind sowieso begrenzt - und das ist ein großer Vorteil weil Sie sich auf den Inhalt konzentrieren können.
Bloggen unterstreicht ihre Einzigartigkeit
Im Marketing spricht man vom "Unique selling point" (USP). Besser gefällt mir das Bild des "Leuchtturms" ("Leuchtturm-Marketing", ). Als BeraterIn sollten Sie Ihr Licht klar leuchten lassen, um dadurch Ihre perfekten Klienten anzuziehen. Je mehr sie bloggen, desto fokussierter wir Ihr "Leuchtturm".
Bloggen bringt Traffic auf Ihre Website
Blogs bekommen bei Google häufig ein erstaunlich hohes Ranking. Auch wenn man dies nicht direkt beeinflussen kann, so ist doch sicher, dass ein vielfältiger Blog einiges an Besuchern auf Ihre Stammseite zieht. Wir erhalten mittlerweile jeden Monat ca. 10% neue Besucher über unseren Blog, Tendenz steigend.
Bloggen ist kostenlos und einfach
Es gibt Dutzende von Bloganbietern, die sie meist kostenfrei nutzen können. Der Einstieg ist in maxmimal 10 Minuten gemacht und danach können Sie sofort anfangen, Beiträge zu schreiben. Ihr Blog hat eine eigene Webadresse, die sie wie Ihre übliche Webadresse in allen Unterlagen angeben können und sollten.
Eine Einstiegshilfe ins Bloggen gibt´s hier.
Hier eine Übersicht über die "10 besten Bloganbieter".
13.7.07
Seminar "Lebendig und Authentisch Trainieren und Beraten"
Aus Begeisterung für unsere Tätigkeit als Trainer- und BeraterIn haben wir dieses Seminar entworfen für alle, die…
… ihre Vision einer menschlicheren Welt in ihrer Arbeit praktisch umsetzen möchten.
… davon träumen, von sinnerfüllter Arbeit auch gut leben zu können.
… eine Intensivierung für Einzelberatung und Gruppenleitung auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation anstreben.
… sich in ihren Seminaren und Beratungen authentischer, lebendiger und sicherer fühlen möchten.
… mehr Freude und Gelassenheit in der Vermittlung ihres Wissens erleben wollen.
… Präsenz und Authentizität statt minutiöser Planung und Perfektionismus in ihrer Arbeit anstreben.
Unsere Erfahrung aus zusammen fast 20 Jahren Seminartätigkeit fließen in dieses Training.
Info und Anmeldung
